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Mobile Zukunft für Stadt und Kreis: Abschlussveranstaltung für Bürger und Politik am 4. Dezember

Mobile Zukunft für Hansestadt und Landkreis Lüneburg. Logo: LKLG(lk/ho) Für die Planer des Integrierten Mobilitätskonzepts für den Landkreis Lüneburg geht es jetzt in den Endspurt: Am 4. Dezember 2017 um 17 Uhr präsentieren sie im Forum der Berufsbildenden Schulen I, Spillbrunnenweg 1 in Lüneburg, ihre Vorschläge für die mobile Zukunft in Hansestadt und Landkreis Lüneburg.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Mit dabei sind Politiker aus Stadt und Kreis, Fachakteure und die Teilnehmenden des Praxisdialogs, bei dem im Juni 2017 rund 100 Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen für das Mobilitätskonzept entwickelt hatten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wie genau Mobilität in Hansestadt und Landkreis Lüneburg künftig funktionieren kann, das erläutern an diesem Abend Christian Reuter und Rimbert Schürmann vom Planungsbüro PTV. In Kurzinterviews kommen Akteure wie die Verkehrsbetriebe, Radverkehrsverband und die Gemeinden zu Wort.

Bei einem Expertendialog mit Prof. Dr. Peter Pez von der Leuphana Universität und Hans-Christian Friedrichs vom Verkehrsclub Deutschland e.V. wirft Moderator Christian Klasen von IFOK einen Blick in die Zukunft der Mobilität in Deutschland und der Region. Die Begrüßung übernimmt Landrat Manfred Nahrstedt.

In den Blick genommen haben die Verkehrsplaner in den letzten Monaten vor allem drei wichtige Themen: den Busverkehr, den Radverkehr und alternative Formen wie ein Rufbus-System.

Mit dem Fahrrad unterwegs statt mit dem Auto - auch das ist Mobile Zukunft für den Landkreis Lüneburg. Archiv-Foto: Landkreis Lüneburg„Mobilität soll einfach, flexibel und bezahlbar sein – das ist unser Ziel“, sagt Jürgen Krumböhmer, Erster Kreisrat des Landkreises Lüneburg, „wir wollen umweltfreundliche Angebote wie Bus und Rad attraktiver machen, damit möglichst viele Menschen ihr Auto auch mal stehen lassen. Nur so können wir unsere Straßen und unsere Umwelt auf Dauer entlasten.“ Für die Verkehrsplaner heißt das auch, die Verkehrsmittel besser zu vernetzen und beispielsweise den Umstieg vom Rad in den Bus, vom Bus in die Zugverbindung zu erleichtern.

In den kommenden Tagen formulieren die Planer nun endgültig die Empfehlungen des Integrierten Mobilitätskonzepts. „Wer jetzt noch Ideen hat, ist herzlich eingeladen, sich an den Landkreis Lüneburg wenden“, sagt Jürgen Krumböhmer, Erster Kreisrat des Landkreises Lüneburg, „die Bürgerinnen und Bürger wissen am besten, wo der Schuh drückt und was sie sich im Nahverkehr für die Zukunft wünschen.“

Zuständige Ansprechpartnerin beim Fachdienst Schule und Kultur ist Merle Rahmann, Telefon 04131 26-1521, E-Mail: mobile-zukunft@landkreis.lueneburg.de .

Alle wichtigen Unterlagen zum Integrierten Mobilitätskonzept – darunter auch die Präsentation vom letzten Termin am 16. November 2017 – gibt es im Internet unter www.landkreis-lueneburg.de/mobile-zukunft .

Zur Entstehung des Integrierten Mobilitätskonzepts:
Der Kreistag erteilte im Sommer 2016 den Auftrag für das Integrierte Mobilitätskonzept. Im Herbst 2016 starteten die Vorbereitungen. Ein erstes großes Treffen aller Akteure gab es im Februar 2017. Beim Praxisdialog Mobile Zukunft für Hansestadt und Landkreis Lüneburg am 10. Juni 2017 brachten rund 100 Bürgerinnen und Bürger ihre Sichtweisen und Ideen ein. Im Februar und Oktober 2017 tagten die Fachakteure aus Verwaltung, Verkehrsunternehmen und Politik in so genannten Planungsforen, dazwischen gab es zu jedem Thema mehrere Arbeitskreissitzungen.

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