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Gleichstellungsbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Amt Neuhaus

Ich möchte mich Ihnen einmal vorstellen:

Mein Name ist Claudia Burmester und ich bekleide seit dem 13.12.2018 das Ehrenamt der Gleichstellungsbeauftragten in der Gemeinde Amt Neuhaus und stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Das Grundgesetz im Artikel 3 besagt:
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Dennoch kommt es vor, dass Diskriminierung stattfindet.

: Meine Aufgaben sind:

  • Frauenförderung
  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Hilfe bei Diskriminierung oder Mobbing am Arbeitsplatz
  • Aufdecken und Beseitigung von Ausgrenzung

Ich helfe Ihnen bei:

  • Wenn Sie sich wegen Ihres Geschlechts, Hautfarbe oder Religion benachteiligt fühlen
  • Bei Konfliktsituationen  in Beruf oder Familie
  • Wenn Sie nicht wissen, an welche Behörde oder Organisation Sie sich wenden können
  • Bei sexuellen Missbrauch
  • Oder wenn Sie einfach einmal jemanden zum Zuhören brauchen

 

Sprechzeiten:

Dienstags und Freitags von 09:00 – 12:00 Uhr
in den Räumlichkeiten der Bibliothek in Amt Neuhaus, Am Markt 5.

Bitte immer einen Termin (Uhrzeit) ausmachen. Entweder über meine Büro Nummer: 038841-614 688 oder Mobil: 0176- 45 88 62 13


Ihre Gleichstellungsbeauftragte
Claudia Burmester


 

Neue Informationen:

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
 
wir haben es geschafft! Seit einigen Tagen ist unser Aufruf #mehrfrauenindieparlamente online. Er wird von über 200 Erstunterzeichnerinnen aus Politik, Gewerkschaften, Wissenschaften, Medien und Verbänden mitgetragen. Damit ist ein starkes Bündnis gelungen.

Unter www.mehrfrauenindieparlamente.de können nun alle unterzeichnen, die eine paritätische Verteilung von politischer Macht und Verantwortung fordern.
 
Und um noch stärker zu werden, bitte ich Sie: Erzählen Sie es weiter, werben Sie für Unterstützung und teilen Sie diesen Link in den sozialen Medien (#mehrfrauenindieparlamente). Schauen Sie dazu auch gerne auf die Kanäle, Twitter (@frauenrat) und Facebook.

Unterzeichnen Sie und werben Sie um Unterstützung für den Aufruf #mehrfrauenindieparlamente des Deutschen Frauenrats!

 

Neue Information

Gleiche Bezahlung von Frauen und Männer: Fehlanzeige

 

  • Deutschland belegt schlechten Platz
  • Pay Gap liegt bei 21 Prozent
  • Lohngerechtigkeit endlich herstellen

 

 

Bei der Bezahlung von Frauen hinkt Deutschland immer noch hinter her: In einem Ranking der EU-Länder belegt die Bundesrepublik nur Platz 26 von 28.

Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern hat sich in elf Jahren von 23 Prozent auf lediglich 21 Prozent verringert, ein denkbar schlechter Wert.

 

Der diesjährige Equal Pay Day am 18.März rückt den Wert und die Wertschätzung der Arbeit in den Mittelpunkt.

Eine neue Methode bietet die Möglichkeit unterschiedliche Berufe geschlechtsneutral zu bewerten. Grundlage hierzu ist der so genannten Comparable Worth Index (CWI). Dieser vergleicht Anforderungen und Belastungen in den einzelnen Berufszweigen und bildet den Einfluss des Geschlechts auf die Bezahlung ab. So können „frauentypische Berufe“, wie der der Altenpflegerin mit „männertypischen Berufen“, wie dem eines Elektromonteurs verglichen werden. Der durchschnittliche Lohn einer Altenpflegerin beträgt 2.293 € während ein Elektromonteur 2.633 € (www.lohnspiegel.de) erhält.

 

Wie Arbeit wertgeschätzt wird, spiegelt sich auch und gerade im Gehalt wieder, doch wer bestimmt eigentlich, was wer verdient?

Wie hängen die Wertschätzung ganzer Berufsgruppen und das Thema Lohngerechtigkeit zusammen?

Woher rühren die geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Bezahlung?

Seit Januar 2018 sind Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten durch das Entgelttransparenzgesetz verpflichtet, ihre Gehaltslisten offenzulegen. Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, allerdings müssen Verstöße gegen geschlechtsspezifische Lohndiskriminierung auch geahndet werden, sonst bleibt das Gesetz ein zahnloser Tiger.

In Schweden und den USA ist es schon lange für ALLE möglich, die Gehaltslisten einzusehen, um die Löhne von Frauen und Männern bei gleichwertiger Arbeit zu vergleichen.

„Lohngerechtigkeit zwischen den Geschlechtern führt zu einer Abmilderung des Fachkräftemangels“, sagt Bundessprecherin Brigitte Kowas. „Deshalb fordern wir die längst überfällige geschlechtsunabhängige und transparente Bewertung von Arbeit“.

„Lohntransparenz ist ein Schritt auf dem Weg zur tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter. Und gerade in Zeiten des Fachkräftemangels punkten Unternehmen, von denen Frauen wissen, dass sie nicht wegen ihres Geschlechtes schlechter bezahlt werden“, ergänzt Sprecherin Kollegin Christina Runge.

 

Quelle: Brigitte Kowas und Christina Runge

Bundessprecherinnen

 

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